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Briefe und Schriften des jungen Karl Goedeke


Briefe und Schriften des jungen Karl Goedeke


Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, Band 308 1. Aufl.

von: Karl Goedeke, Barbara Scheuermann, Ulrich Scheuermann

43,99 €

Verlag: Wallstein
Format: PDF
Veröffentl.: 30.08.2021
ISBN/EAN: 9783835344938
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 952

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

In seinen frühen, im Vormärz verfassten Briefen und Schriften zeigt sich der später berühmte Literaturhistoriker Karl Goedeke als vielseitig interessierter, kenntnisreicher und urteilsfreudiger Autor und Herausgeber.

Der "Grundrisz zur Geschichte der deutschen Dichtung. Aus den Quellen", kurz: "der Goedeke", dieses epochale bio-bibliographische Grundlagenwerk der Germanistik fußt auf Vorarbeiten des jungen Karl Goedeke als Dichter und Literaturkritiker, als Historiker und Herausgeber. Eine Karriere im Staatsdienst schloss Goedeke wegen der Amtsenthebung der 'Göttinger Sieben' Ende 1837 kategorisch aus. Er beschloss, nach dem Studium in Göttingen in seine Heimatstadt Celle zurückzukehren und sich als Privatgelehrter zu betätigen. In diesen Jahren war er außerordentlich produktiv, plante und verfolgte er ideenreich manches Projekt, suchte und pflegte er den Kontakt zu zahlreichen bekannten Autoren.
Aufschluss darüber bieten die hier erstmals publizierten Texte des jungen Goedeke, seine Exzerpte aus Briefen des Landeshistorikers Wilhelm Havemann und sein Briefwechsel mit dem Dichter Gustav Schwab, vor allem aber seine Briefe an den Jugendfreund Adolf Stölting. Sie vermitteln ein aufschlussreiches, nachhaltiges Bild sowohl seines Denkens und Handelns als auch der politisch-gesellschaftlichen Problemlagen des Vormärz.

Karl Goedeke (1814-1887) war Literaturhistoriker, Schriftsteller und Literaturkritiker. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Arbeit am "Grundrisz zur Geschichte der deutschen Dichtung. Aus den Quellen" (1857-1881), das heute auch kurz als "Der Goedeke" bezeichnet wird.

Barbara Scheuermann, geb. 1946, Germanistin, war Lehrerin und zuletzt Leiterin eines Lüneburger Gymnasiums. Sie ist Autorin zahlreicher Beiträge u.a. zu Fritz Reuter, Wilhelm Raabe oder Uwe Johnson.

Ulrich Scheuermann, geb. 1937, ist Germanist und Lexikograph. Zuletzt war er am Institut für Historische Landesforschung der Universität Göttingen, Arbeitsstelle Niedersächsisches Wörterbuch., tätig.

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